Zahnimplantate in unserer Zahnarztpraxis in Hemer

Keine Probleme beim Essen und Sprechen, ein ästhetisch schönes Gesamtbild der Zähne, keinerlei Druckstellen oder Haftprobleme: Wer auf Zahnersatz angewiesen ist, macht sich oft Sorgen, dass diese eigentlich selbstverständlichen Ansprüche nur ein Wunschtraum bleiben. Dank technischer Innovationen und einer intensiven Forschung in den vergangenen Jahren lassen sich diese Vorstellungen mittlerweile jedoch sehr gut umsetzen. Die moderne Implantologie sorgt dafür, dass Patienten, die Zahnersatz benötigen, nicht mehr ständig daran erinnert werden, sondern, wie vorher auch, ohne Schwierigkeiten oder Einschränkungen das Leben genießen können. Wenn auch Sie sich nach einem zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner in Sachen Zahnimplantate umschauen möchten, sind Sie in unserer Praxis genau richtig.

Implantate garantieren Lebensqualität

Bei Implantaten handelt es sich um mit höchster Präzision und Perfektion gefertigte künstliche Zahnwurzeln, die durchschnittlich etwa 5,0 bis 15,0 Millimeter lang sind. Sie bestehen aus dem Metall Titan, das sehr körperverträglich ist. Dank einer speziell bearbeiteten Oberfläche verwachsen sie beim und nach dem Einheilen fest mit dem umgebenden Knochengewebe. Ähnlich wie eine natürliche Zahnwurzel dienen sie auf diese Weise quasi als Pfeiler für die Zähne: in diesem Fall eben für die sogenannten „Dritten“. Implantate bieten Ihnen sehr viele Vorteile, und zwar in medizinischer, ästhetischer, phonetischer und funktioneller Hinsicht. Sie werden von den Patienten in der Regel nicht als Fremdkörper wahrgenommen, sondern vermitteln einen natürlichen und zur Persönlichkeit passenden Eindruck. Nach einer gewissen Zeit haben die meisten Patienten sogar wieder das Gefühl, sie würden mit ihren eigenen Zähnen sprechen, kauen und lachen. Ganz wichtig: Implantate verrutschen nicht und können nicht herausfallen. Ihre Mitmenschen erkennen noch nicht einmal, dass es sich bei Ihren Zähnen um einen künstlichen Ersatz handelt. Als Träger von Zahnimplantaten können Sie wie gewohnt alles essen, vom knackigen Apfel bis zum knusprigen Brötchen.

Hoher medizinischer Nutzen

Darüber hinaus haben Zahnimplantate einen hohen medizinischen Nutzen. Wenn früher eine Lücke überbrückt werden musste, blieb dem Zahnarzt oft nichts anderes übrig, als gesunde Zähne in der unmittelbaren Nachbarschaft zu beschleifen, damit an ihnen der Zahnersatz verankert werden konnte. Bei Implantaten entfällt diese Prozedur, denn der Zahnarzt ersetzt nur die Zähne, die fehlen. Außerdem können Implantate den gefürchteten Knochenschwund in Kieferbereichen ohne Zähne verhindern oder zumindest verzögern. Schließlich übertragen die Implantate die Kaukräfte, ähnlich wie bei den eigenen Zahnwurzeln, auf den Kieferknochen. Für den langfristigen Erhalt des eigenen Knochen- und Stützgewebes ist dieser andauernde Trainingseffekt sehr wichtig. Im Idealfall werden Implantate daher nach der Zahnentfernung auch so schnell wie möglich eingesetzt.

Ein Leben lang schöne Zähne

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Zahnimplantate im Unterkiefer auch nach zehn Jahren noch zu rund 90 Prozent funktionstüchtig sind. Im Oberkiefer sind es nach der gleichen Zeit noch immerhin 80 bis 85 Prozent. Um dieses Ergebnis zu erreichen, sind sorgfältig geplante und absolut präzise durchgeführte Eingriffe in Verbindung mit einer regelmäßigen Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Implantate unerlässlich. In unserer Praxis werden Sie diesbezüglich bestens betreut und versorgt. Lassen Sie sich bei Interesse doch auch einmal beraten, wir zeigen Ihnen gerne, welche Vorteile und Möglichkeiten die moderne Implantologie noch bietet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heißen Sie in unseren Praxisräumen in Hemer herzlich willkommen!

Optimale Planung mit Digitale Volumentomografie (DVT)

Eine optimale Planung im Vorfeld einer Implantation ist für uns selbstverständlich. Die herkömmlichen 2-dimensionalen Röntgenaufnahmen liefern teils nur unzureichende Informationen und zeigen an verschiedenen Stellen die Kieferknochen verzogen. Des Weiteren ist bei speziellen Fragestellungen und schwierigen Ausgangssituationen, um eine exakte Implantatplanung gewährleisten oder den Eingriff sicher vorbereiten zu können, die Digitale Volumentomografie (DVT) als hochmodernes Röntgenverfahren bestens geeignet.

Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein 3-dimensionales Röntgenverfahren, das durch eine spezielle Strahlentechnik besonders strahlungsarm ist. Hierbei können die Kieferknochenverhältnisse millimetergenau vermessen werden.

Die genaue Positionierung der Zahnimplantate im Knochen ist ein wichtiger Faktor für den Langzeiterfolg Ihres Implantats. Durch eine 3-dimensionale Aufnahme kann in der zu implantierenden Region eine gute Beurteilung der Knochenstruktur in Bezug auf die Anatomie der Umgebung stattfinden. Somit können Schäden an Nerven, Gefäßen und anderen wichtigen anatomischen Strukturen verhindert werden und die Implantate können von Frau MDDr. Nora Schulz in Zusammenarbeit mit dem Fachzahnarzt  für Oralchirurgie Dr. B. Saidi statisch optimal platziert werden. Die geplante Position der Implantate wird mit Hilfe einer individuell angefertigten Schablone beim Setzen der Implantate übertragen.

 

MDDr. Nora Schulz schildert die Vorteile und Funktionsweise des DVTs in der Implantologie

„Mein Name ist MDDr. Nora Schulz. Als weitergebildete Zahnärztin in der Praxis Dr. Doktor, Zahnkompetenz in Hemer, nutze ich innovative Methoden zur Diagnostik und Behandlung  unserer Patienten. Ein wesentlicher Fortschritt ist die Digitale Volumentomografie. Dieses neue Verfahren ermöglicht, ähnlich wie die Computertomografie, räumliche, dreidimensionale Aufnahmen des Kopfes zu erstellen. Im Gegensatz zum konventionellen Röntgen, können wir uns an Hand der dreidimensionalen Darstellung ein exaktes Bild  von den anatomischen Verhältnissen und den Lagebeziehungen zu Nachbarstrukturen machen.

Dabei ist im Vergleich zur Computertomografie (CT) zum einen die Genauigkeit im Kopfbereich erhöht und andererseits die Strahlenbelastung um ca. 70 bis 80% reduziert.

Wann ist nun eine digitale Volumentomografie notwendig?

Das Haupteinsatzgebiet ist die Diagnostik zu Bestimmung des Knochenangebotes bei einer Implantation, die genaue Lagebestimmung von verlagerten Weisheitszähnen vor deren Entfernung sowie von überzähligen Zähnen im Zuge einer kieferorthopädischen Behandlung.

Die Digitale Volumentomografie ermöglicht die hochauflösende Darstellung von wichtigen anatomischen Strukturen wie zum Beispiel den Unterkiefernerven sowie die Kieferhöhlen oder den Nasenboden im Oberkiefer.

Auf Grund ihrer hohen Genauigkeit kommt sie auch in anderen Bereichen der Zahnheilkunde, der Endodontologie, der  Parodontologie oder bei Kiefergelenkserkrankungen zur Anwendung kommen.“